obstdoc / Sülibirne

Sülibirne

Birne · Pyrus communis

Herkunft
Schweiz
Seit
1700
Wüchsigkeit
sehr stark
Ernte
Mitte Oktober (10C)
Genussreife
10E-11C
Wikidata
Q2381978

Wirtschaftsobst

#langlebig

Synonyme: Kleine Saubirne, Silibirne, Säulibirne, Thurgauer Mostbirne

Web-Suche: Wikipedia · Ecosia · DuckDuckGo · Mojeek

#langlebig

In der Literatur

Ursprung vermutlich vor 1700 in der Schweiz, 1823 erstmals erwähnt. Streuobstsorte des Jahres 2002. Kugelige kleine Birnen mit grünlich-gelber Schale, vollreif kräftig gelb und leicht rötlich. Das Fruchtfleisch ist gelblich, fest und grobkörnig, saftig, zucker- und säurereich, mit herbsaurem Geschmack. Die Mostbirne des Bodenseegebietes, auch zur Obstbrandbereitung geeignet. Der Ertrag setzt spät ein, ist dann aber sehr hoch und regelmäßig. Der Baum wird sehr groß mit imposanter Krone und erreicht ein hohes Alter (in der Schweiz sind Bäume bekannt, die über 230 Jahre alt sind). Er ist anspruchslos, auch für höhere Lagen geeignet trotz sehr früher Blüte.

Weblinks

Dokumentierte Bäume (treedoc) 2

Baumtreedoc-IDBongertPositionPflanzjahrKarte
558 cKP2Kxi Streuobstplantage Rommelshard K10 2026 Karte
149 xwtUgIF Streuobstplantage Spechtsberg J02 2025 Karte

Weitere OSM-Bäume 0

Keine zusätzlichen OSM-Bäume dieser Sorte im Suchradius.