Birne · Pyrus communis
Wirtschaftsobst Mostobst Dörrobst
#Birnenverfall#gesund#reichtragend#robust
Synonyme: Fischäckerin, Hosenbirne
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Resistenz bzw. Toleranz gegen #Birnenverfall, gute Fruchtqualität.
Erstmals beschrieben wurde die Sorte 1854 von Eduard Lucas. Ihre genaue Herkunft ist unbekannt, jedoch ist sie in Süddeutschland stark verbreitet. Bekannt ist die Sor- te auch unter den Namen Fischäckerin oder Hosenbirne und häufig im Raum Stuttgart zu finden. Die Bäume haben eine sehr schöne, gleichmäßig kugelförmige Krone, sind sehr gesund und anpassungsfähig an Boden und Klima und wenig feuerbrandanfällig.
Die Sorte ist sehr fruchtbar und kommt früh in den Ertrag. Die Früchte sind gut zum Mosten geeignet und liefern außerdem ein herausragendes Destillat.
Alles in allem eine sehr empfehlenswerte Sorte für den landschaftsprägenden Streuobstanbau - auch in Höhenlagen.
Gesunder Baum, wenig feuerbrandanfällig, gute Dörr- und Mostbirne aus Württemberg
Die Wilde Eierbirne hat einen hohen Zuckergehalt und wird vorwiegend als Dörr- und Mostbirne verwendet.
| Baum | treedoc-ID | Bongert | Position | Pflanzjahr | Karte |
|---|---|---|---|---|---|
| 466 | YArMHZb | Streuobstplantage Rommelshard | H08 | 2025 | Karte |
| OSM-Knoten | Cultivar-Tag | Art | Koordinaten |
|---|---|---|---|
| 12561073142 | Wilde Eierbirne | Pyrus communis | 48.72320, 9.14047 |
OSM-Bäume, die nicht bereits als treedoc-Baum geführt werden.