obstdoc / Wilde Eierbirne

Wilde Eierbirne

Birne · Pyrus communis

Seit
1854
Wüchsigkeit
mittelstark
Ernte
Ende September – Anfang Oktober (09E-10A)
Blüte
mittelfrüh
Wikidata
Q131192000

Wirtschaftsobst Mostobst Dörrobst

#Birnenverfall#gesund#reichtragend#robust

Synonyme: Fischäckerin, Hosenbirne

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#robust #gesund #reichtragend

In der Literatur

Resistenz bzw. Toleranz gegen #Birnenverfall, gute Fruchtqualität.

Erstmals beschrieben wurde die Sorte 1854 von Eduard Lucas. Ihre genaue Herkunft ist unbekannt, jedoch ist sie in Süddeutschland stark verbreitet. Bekannt ist die Sor- te auch unter den Namen Fischäckerin oder Hosenbirne und häufig im Raum Stuttgart zu finden. Die Bäume haben eine sehr schöne, gleichmäßig kugelförmige Krone, sind sehr gesund und anpassungsfähig an Boden und Klima und wenig feuerbrandanfällig.

Die Sorte ist sehr fruchtbar und kommt früh in den Ertrag. Die Früchte sind gut zum Mosten geeignet und liefern außerdem ein herausragendes Destillat.

Alles in allem eine sehr empfehlenswerte Sorte für den landschaftsprägenden Streuobstanbau - auch in Höhenlagen.

Gesunder Baum, wenig feuerbrandanfällig, gute Dörr- und Mostbirne aus Württemberg

Die Wilde Eierbirne hat einen hohen Zuckergehalt und wird vorwiegend als Dörr- und Mostbirne verwendet.

Weblinks

Dokumentierte Bäume (treedoc) 1

Baumtreedoc-IDBongertPositionPflanzjahrKarte
466 YArMHZb Streuobstplantage Rommelshard H08 2025 Karte

Weitere OSM-Bäume 1

OSM-KnotenCultivar-TagArtKoordinaten
12561073142 Wilde Eierbirne Pyrus communis 48.72320, 9.14047

OSM-Bäume, die nicht bereits als treedoc-Baum geführt werden.