obstdoc / Goldschwänzchen

Goldschwänzchen

Birne · Pyrus communis

Herkunft
Bergische Lokalsorte
Seit
1842
Wüchsigkeit
mittel
Gefährdung
stark gefährdet
Ernte
Anfang August (08A)
Genussreife
August

Tafelobst Wirtschaftsobst

#Lokalsorte#Triploid

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Vermutlich #Triploid #Lokalsorte siehe Bergische Lokalsorten. War fast verloren.

In der Literatur

Beschrieben in "Lokale und Regionale Obstsorten im Rheinland".

Das Goldschwänzchen ist eine sehr alte bergische Obstsorte, die bereits 1842 in Pflanzlisten erwähnt wird. Die Sorte war nie häufig und es ist nur dem Zufall zu verdanken, dass sie überhaupt noch erhalten ist. In den 1970er Jahren wurden Reiser in den Reisermuttergarten in Bonn geliefert. Die Altbäume sind inzwischen alle abgestorben. Eine Feuerbrandinfektion im Jahr 2009 vernichtete zudem den Bestand im Reisermuttergarten. Lediglich auf zwei Jungbäumen in Düsseldorf blieb die ursprüngliche Sorte erhalten und konnte in der Folgezeit wieder etwas verbreitet werden. Die würzige Tafelbirne wird bereits früh im August geerntet und ist etwa zwei Wochen später genussreif. Frucht: kleinere, graubraune, süße Birne mit goldgelben Stielansatz.

Weblinks

Dokumentierte Bäume (treedoc) 3

Baumtreedoc-IDBongertPositionPflanzjahrKarte
100 KnzOvMr Streuobstplantage Gartenfeld 2024 Karte
371 NpYNZVI Streuobstplantage Gartenfeld 2025 Karte
Goldschwänzchen 7gvgr Karte

Weitere OSM-Bäume 0

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