obstdoc / Ölligsbirne

Ölligsbirne

Birne · Pyrus communis

Herkunft
Rhein-Sieg-Kreis
Wüchsigkeit
sehr stark
Gefährdung
stark gefährdet
Ernte
10M-10E
Wikidata
Q15868000

Wirtschaftsobst

#langlebig#starkwüchsig

Synonyme: Ollechsbirne, Öllichsbirne

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Siehe Bergische Lokalsorten.

#starkwüchsig

sehr groß, #langlebig

Eigene Beobachtungen

Hervorragende Kochbirne.

In der Literatur

Der Baum der Ölligsbirne wächst sehr stark und kann imposante, eichenstarke Bäume bilden, die ein Alter von weit über einhundert Jahren erreichen können. Wenn sie als Solitärbäume stehen, bilden sie eine dichte hochkugelige Krone mit zahlreichen starken und steil stehenden Seitenästen sowie reichlicher Fruchtholzbildung. Selten haben die Bäume einen dominierenden Mittelstamm. Auch alte Bäume sind oft noch vital und reagieren auf einen Schnitt mit einer kräftigen Neutriebbildung. Gegenüber Schorf und Obstbaumkrebs ist die Sorte kaum anfällig.

Kleine bis mittelgroße Frucht, die fast ausschließlich zur Krautbereitung genutzt wurde. Baum langlebig und landschaftsprägend mit markantem drehwüchsigem Stamm.

Weblinks

Dokumentierte Bäume (treedoc) 1

Baumtreedoc-IDBongertPositionPflanzjahrKarte
451 cKI5sSF Streuobstplantage Rommelshard B09 2025 Karte

Weitere OSM-Bäume 1

OSM-KnotenCultivar-TagArtKoordinaten
13030322730 Ölligsbirne Pyrus Communis 51.01005, 6.92231

OSM-Bäume, die nicht bereits als treedoc-Baum geführt werden.