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Namedyer Gold

Apfel · Malus domestica

Herkunft
Eiffel
Wüchsigkeit
mittelstark
Ernte
Anfang Oktober (10A)
Genussreife
bis Dezember

Wirtschaftsobst

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In der Literatur

Dieser hübsche, gelbe Apfel ist eine rheinische Sorte und erinnert an die Ananas-Renette. Der mittelstark wachsende Baum ist jedoch deutlich robuster und weniger krankheitsanfällig,  daher kann er sowohl im Garten als auch auf der Wiese angepflanzt werden. Das Fruchtfleisch des Namedyer Gold ist aromatisch süß-säuerlich (mit Betonung auf säuerlich) und ist zum Frischverzehr und allen Verarbeitungen geeignet. Reife:  Anfang  Oktober, haltbar bis Dezember. (Carina Pfeffer)

Herkunft: Eifel, Burg Namedy. Züchtung von Freiherr Arnold von Solemacher Ende des 19. Jahrhunderts. Vermutlich aus Ananasrenette oder Wachendorfer Renette entstanden. Verbreitung: lokale Verbreitung Eifel Frucht: Hellgelb, ohne Deckfarbe. Hellbraune feine Schalenpunkte, z.T. feine Rostzeichnungen. Leicht hochgebaut, kegel- bis fassförmig. Fruchtfleisch weißlich, angenehm sauer. Verwendung: Tafelapfel, Backapfel, Apfelsaft, Apfelmus, Dörren Baum: Mittelstarkwüchsig. Keine Anfälligkeiten für Krebs, Mehltau oder Schorf. Diploid, mittelfrühe Blüte. Anbaueignung: Aufgrund seines gesunden Wuchses breit anbaufähig. Für Gärten gut geeignet. Auf Streuobstwiesen bei nährstoffreichen Böden und regelmäßigen Schnittmaßnahmen.

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