obstdoc / Flandrischer Rambour

Flandrischer Rambour

Apfel · Malus domestica

Herkunft
Aachen
Seit
1833
Wüchsigkeit
sehr stark
Gefährdung
stark gefährdet
Ernte
Ende September – Anfang Oktober (09E-10A)
Genussreife
bis Ende Dezember

Wirtschaftsobst

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In der Literatur

Der Baum des Flandrischen Rambur wächst sehr stark und bildet mächtige Kronen, die sehr alt werden können. Seine Kronenform ist eher breitkugelig, mit breit ausladenden Leitästen. Wenn der Platz gegeben ist, können die Kronen einen Durchmesser von 10-12 Metern erreichen. In der Jugend kommt der Baum spät in den Ertrag. Später alterniert die Sorte zwischen guten Ertrags- und Ausfallsjahren. Das Laub ist relativ groß und dunkelgrün, die große Blüte zeitigt im Frühjahr mittelfrüh. Der Flandrische Rambur ist eine robuste Streuobstsorte, breit anbaubar bezüglich der Boden- und Standortverhältnisse und wenig anfällig für Schorf, Obstbaumkrebs und Mehltau. Allerdings sollte er nicht an zu trockenen Standorten gepflanzt werden. Auch sollten wegen einer gewissen Windanfälligkeit der Früchte windausgesetzte Lagen vermieden werden. (Hans-Joachim Bannier)

Weblinks

Dokumentierte Bäume (treedoc) 1

Baumtreedoc-IDBongertPositionPflanzjahrKarte
239 h891uRc Streuobstplantage Spechtsberg J09 2024 Karte

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