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Förster Sauer

Apfel · Malus domestica

Herkunft
Monheim
Seit
1930
Wüchsigkeit
ehr schwach
Gefährdung
vom Aussterben bedroht
Ernte
Ende August (08E)
Genussreife
Mitte September bis Anfang Oktober

Wirtschaftsobst

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In der Literatur

Der Baum des Förster Sauer wächst anfangs mittelstark. Mit dem früh einsetzenden Fruchtertrag lässt das Wachstum nach und es ist eine regelmäßige Schnittpflege nötig, um dem vorzeitigen Vergreisen entgegen zu wirken. Die Sorte ist robust gegenüber Obstbaumkrebs und Mehltau sowie nur gering anfällig gegenüber Schorf. Der Ertrag ist hoch und regelmäßig. In starken Ertragsjahren oder bei unterlassenem Baumschnitt neigt die Sorte zu Kleinfrüchtigkeit. Die Blüte des Förster Sauer zeitigt im Frühjahr früh vor den meisten anderen Apfelsorten und ist unempfindlich gegenüber Witterungseinflüssen. Die Sorte ist ein guter Befruchter für andere Apfelsorten. Das Laub ist klein bis mittelgroß. (Hans-Joachim Bannier)

Weblinks

Dokumentierte Bäume (treedoc) 1

Baumtreedoc-IDBongertPositionPflanzjahrKarte
135 r2abBTv Streuobstplantage Gartenfeld 2025 Karte

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